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11. Sachsen-Anhalt-Randori in MerseburgDas Jahr war jung, die guten Vorsätze frisch, da trafen sich 120 Teilnehmer aus 15 Vereinen Sachsen-Anhalts, Berlins und - zu unserer großen Freude - aus Teplice zur elften Auflage des Sachsen-Anhalt-Randoris in Merseburg. Vorbereitet, ausgerichtet und nachbereitet durch den PSV Merseburg, konnten alle Teilnehmer ihren Weihnachtsspeck angreifen und schwitzen, schwitzen und schwitzen.

Nach der Begrüßung durch Volker Veit gestaltete Kevin Ladebeck vom 1. Schönebecker JC eine kurze Erwärmung, ehe wiederum Volker Veit übernahm, den Technik- und Standrandoriteil nämlich bis zur Pause. Während der Unterbrechung bestand dann die Möglichkeit für die Vereinsvertreter Sachsen-Anhalts, gemeinsam mit JVST-Präsidiumsmitglied Uwe Schedler über eine Weiterentwicklung des Verbandes in sportlicher Hinsicht zu diskutieren. Gute Ideen wurden dabei aufgegriffen und sollen noch in diesem Jahr umgesetzt werden. Unter anderem soll das Sachsen-Anhalt-Randori nicht mehr vorwiegend und nahezu alleinig durch den PSV Merseburg und Friesen Naumburg durchgeführt werden, damit kein Verein mit der Organisation dieser Events überlastet wird. Vielmehr wird in Zukunft auch der Schönebecker JC neben den bisherigen Ausrichtern Gastgeber sein. Damit ergibt sich ein neuer Rhythmus: im Januar der PSV, im Mai in Naumburg und im Oktober Schönebeck. Eine Idee ist es ferner, auch größere Turniere im Land zu Ranglistenturnieren für Sachen-Anhalt zu machen, z. B. das Frühlingsturnier in Merseburg, Nikolausturnier in Merseburg, Schönebecker Turniere u. a.

Doch zurück zum hiesigen Sachsen-Anhalt-Randori: Nach der Pause, alle wohl gestärkt, ging es zum Bodenrandori. Eröffnet wurde dieser durch den Berliner Marcus Berger von KAIZEN Berlin, welcher einige Techniken im Boden zeigte. Danach ging es weiter im Bodenrandori, das Kevin Ladebeck übernahm. Das Ende dann bildeten Dehnungsübungen, welche von zwei Schönebecker Sportlern vorgemacht wurden.

Nach einigen Worten des Dankes durch Volker Veit an alle Übungsleiter und Kinder, die auf der Matte aktiv waren, kam es zum Höhepunkt des Tages. Aufgrund des Einsatzes des PSV-Vorsitzendem Volker Veit konnten sich die Sportler dieses mal gleich über Kistenweise Süßigkeiten freuen und die verbrannten Kalorien gleich wieder auffüllen. "Mein besonderer Dank" so Volker Veit, "gilt den PSV-Mitgliedern, welche wieder mal mit ihren Fleiß bewiesen haben, dass Judo lebt und auf dem Vormarsch ist.

"Bringen wir gemeinsam das Land auf Vordermann!"

V.V. & S.T.V.